Bannach, Elke und Klaus W. Hoffmann "1:0 für Greta"

In der E-Jugend-Mannschaft des FC Gandersdorf spielen nicht nur Jungen Fußball, auch zwei Mädchen. Greta und Alina heißen sie. Oliver, einer der Jungen, mag Alina nicht. Er schikaniert sie, wo er nur kann. Und dann wird auch ncoh Alinas Handy gestohlen. Der Trainer findet es in Olivers Jacke. Aber war
er wirklich der Dieb? Greta kommen Zweifel. Sie will herausfinden, was wirklich
passiert ist.

Lesealter ab 8 Jahree:0 für Greta erschienen im Lychatz Verlag
ISBN 978-3-942929-32-5

Hessel, Franz "Pariser Romanze"

Der letzte Frühling vor dem Krieg: Franz Hessel setzt mit seinem 1920 er schienenen Roman der Stadt Paris und seiner Boheme ein liebevoll wehmütiges Denkmal. Der Erzähler des Buches befindet sich bereits an der Front, als er beginnt, seine letzten Pariser Erlebnisse aufzuschreiben. Melancholisch blickt er zurück auf das Frühjahr
1914, auf die Begegnung mit dem deutschen Mädchen Lotte, der er die zur Heimat gewordene Stadt zeigt und die er in die internationale Boheme einführt, deren Dasein bald durch den Krieg radikal verändert werden würde. "Pariser Romanze" ist Franz Hessels Buch der Erinnerung an eine durch den Ersten Weltkrieg verlorengegangene Welt in dieser einzigartigen Stadt: Cafes, Nachtclubs, verruchte Bälle, Drogen sowie eine bunt gewürfelte Gesellschaft vom norwegischen Künstler übers englische Partygirl bis zum russischen Großfürsten. Und dies wie immer unnachahmlich einnehmend erzählt mit dem menschenfreundlichen Blick eines Meisters der deutschen Sprache.

"Franz Hessel, 1880 in Stettin als Sohn eines Bankiers geboren, wuchs in Berlin auf und lebte während seiner Studienjahre in München mit Franziska Gräfi n zu Reventlow in einer Wohngemeinschaft. 1906 - 1914 lebte er in Paris, danach wieder in München und ab den zwanziger Jahren als Lektor und Übersetzer in Berlin, wo er u. a. mit Walter Benjamin befreundet war. 1938 verließ er Deutschland, wurde 1940 in Frankreich interniert und starb nach einem im Lager erlittenen Schlaganfall 1941 in Sanary-sur-Mer. Bekannt ist Franz Hessel für seine melancholisch- einfühlsamen Romane, ebenfalls als Essayist ("Marlene Dietrich", 1931; "Ermunterungen zum Genuß", 1933) und besonders auch für sein Flaneursbuch "Spazieren in Berlin" von 1929.

Für diesen 15. Band der Reihe "Lilienfeldiana" wurde zur Einbandgestaltung eine Arbeit der Malerin Simone Lucas aus dem Jahr 2011 verwendet.

Pariser Romanze - Papiere eines Verschollenen erschienen im Lilienfeld Verlag

Peuckmann. Heinrich "Angonoka"

Der im Lychatz Verlag erschienene Kriminalroman "Angonoka" wurde beim SYNDIKAT - Die Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, als Empfehlung der Woche ausgewählt. Aus dem Inhalt: Ein Unbekannter wird erschlagen an einem Waldweg aufgefunden. In der Nähe des Tatorts entdecken die Kripobeamten eine Schildkröte, die sie an ihren pensionierten Kollegen und Tierfreund Bernhard
Völkel weiterreichen. Völkel fragt nicht nach den Hintergründen, mit Mordgeschichten will er nichts mehr zu tun haben. Bis er plötzlich entdeckt, dass sich hinter dem Tier ein unglaubliches Geheimnis verbirgt, dessen Spur bis nach Madagaskar reicht. Ein tief verzweifelter Mann spielt dabei eine Rolle, aber Völkel kommt der Lösung des Geheimnisses erst nahe, als er eine Frau kennenlernt, die viele Kenntnisse über geschützte Tiere hat. Vor allem über solche, die vom Aussterben bedroht sind.

Preuß, Gunter

Flieg-so-gern lebt ganz allein mit dem fetten Schwein Schlacht-mich-nicht in einem verwahrlosten Hexenhäuschen im Wald. Sie ist ein richtiges Schmuddelhexenmädchen und fluchen tut sie, dass einem die Ohren klingen. Doch dann verliebt sie sich in den piekfeinen jungen Hexerich Ernest vom Schloss Edelstein...

Für Kinder ab 10 Jahre

Die kleine Hexe Toscanella
erschienen im Lychatz Verlag ISBN 978-3-9813385-2-2

Nalewski, Horst "Goethe hat ihn bewundert"

Goethes Begegnungen mit Felix Mendelssohn Bartholdy - Beide verehrten einander. Der über siebzigjährige Goethe lernte den zwölfjährigen Felix Mendelssohn Bartholdy 1821 kennen und war begeistert von dessen Klavierspiel. In den folgenden Jahren entstand ein Gedankenaustausch, der von gegenseitiger Inspiration geprägt war, wie die vermerkten Zitate aus Briefen belegen. Mendelssohn Bartholdy
vertonte verschiedene Werke Goethes, so u.a. "Die erste Walpurgisnacht", "Meeresstille" und "Glückliche Fahrt". Eine CD mit ausgewählten Musikstücken liegt diesem Büchlein bei.

Goethe hat ihn bewundert" Goethes Begegnungen mit Felix Mendelssohn Bartholdy erschienen im Bertuch Verlag
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